Fertige Etiketten
Mein Gestaltungskonzept basiert darauf, dass die Etiketten weiterhin selbstgemacht aussehen, dabei jedoch in Wirklichkeit einen systematischen und professionellen Eindruck hinterlassen.
Für die Sortenbezeichnungen habe ich mich für eine handschriftliche, fast schon „gepinselte“ Schriftart (Dripdrop) entschieden, die den persönlichen Charakter der Produktion unterstreicht. Die Produktinformationen, Marke und Pflichtangaben sind dagegen in einer klaren serifenlosen Schrift (Proxima Nova) gesetzt, um einen Fokus auf die Sorten zu gewährleisten.
Alle meine Etiketten folgen produktübergreifend einer einheitlichen Informationshierarchie: Die Wortmarke „Claudia Jessens Selbstgemachtes aus Werder Obst“ als primäre Identifikation, gefolgt von der spezifischen Sortenbezeichnung, den Zutatenangeben, dem Mindesthaltbarkeitsdatum und abschließend der Füllmenge und den Kontaktdaten.
Damit die großen Mengen an Apfelsaftsorten unterschieden werden können, werden die Sorten in drei Kategorien eingeteilt: Süß-säuerlich, süßlich und säuerlich. Diese drei Kategorien werden mit Hilfe von kleinen Klebepunkten dargestellt (bspw. von HERMA), welche ganz leicht auf die Flaschen geklebt werden können.